2019 – das Jahr der Wahrheit steht kurz bevor. Es ist die passende Zeit, Einblick in Wahrheiten meines Lebens zu gewähren.

Zu Beginn des Blogartikels „Meine Lebens-Geschichte“ möchte ich eine Geschichte erzählen, die Antworten auf etliche Eurer Fragen gibt. Vorab, mein Leben ist nicht einfacher als das anderer, nur bestimmen äußere Umstände nicht mehr so sehr wie früher mein Befinden.

Meine Begegnungen mit dem Licht haben mich grundlegend geändert und so stark gemacht, dass ich heute auch andere Menschen zu diesem Vertrauen ins Leben führen kann.

Eine Geschichte, wie das Leben sie schreibt

Ich bin bereit

Mit den Sternen beschaftige ich mich zwar nicht beruflich, dafür lasse ich eine Astrologin meines Vertrauens regelmäßig schauen, wann Phasen des Entspannens, des Powerns oder auch besonderer Herausforderungen auf mich zukommen.

Mir war klar, dass dieses Wochenende besonders herausfordernd werden würde und doch konnte ich die anliegenden Aufgaben nicht aufschieben. Also gab ich mich den Ereignissen hin, sagte innerlich „Ich bin bereit“ und machte mich samstags früh um 6 h auf den Weg in meinen Heimatort.

Eine betagte Verwandte war außerstande, die Einkommensteuererklärung einzureichen und das, wie sich herausstellte, von insgesamt 3 Jahren. Das erste sonnige Wochenende im Jahr, egal, für mich hieß es, Unterlagen zu suchen vom Keller bis zum Dachboden.

Was war ich dankbar für meinen Humor, wenn wieder Papiere unter dem Bett, im Fotoalbum oder an den unwahrscheinlichsten Stellen auftauchten. Ich versetzte mich gelungen in die Zukunft, um aus genügend Distanz heraus das Geschehen anzuschauen, in der das alles schon wieder zum Lachen war.

Erstaunlich, wie erträglich diese Tage vorübergegangen und die Unterlagen soweit möglich gesammelt waren. Nach drei Tagen hieß es abfahren mit dem guten Gefühl, dass eine unangenehme Pflicht erledigt war.

Es war später geworden als erhofft, so fuhr ich drei Stunden lang im Dunkeln bei Regen und in den Höhenlagen Schnee nach Hause. Zum Glück wurde ich nicht allzu müde und war froh, endlich anzukommen. Das Gepäck war rasch in den Flur gestellt, doch – was sollte das?

Oh Schreck, nein

Mein Herz begann zu rasen, der Terrassentürhebel war quer gestellt, die Rolläden hochgezogen. Mein ganzer Körper war auf Flucht eingestellt, noch stand ich ja nahe der Eingangstür.

In dem Moment fragte ich meinen Schutzengel „Ist noch jemand im Haus?“, als er verneinte, traute ich mich einige Schritte vor ins Wohnzimmer.

Meine zurückkehrende Ruhe ließ mich von Zimmer zu Zimmer gehen, ich kann kaum beschreiben, wie erleichtert ich war, dass nicht vandaliert worden war.

Sämtliche Schubladen waren exakt im selben Maß aufgezogen und Kartons geöffnet worden, in denen hochwertige technische Geräte vermutet worden waren.

Auch meine Frage, ob etwas gestohlen worden war, verneinte die geistige Welt. Nichts, absolut gar nichts fehlte, das Gesuchte befand sich zu dieser Zeit im Ausland.

Also legte ich mich ins Bett, mh, das Einschlafen klappte sonst besser. Ich führte meinen Dialog fort:

“ Was mache ich denn, wenn sie zurückkommen?“ –  „Dann sprichst Du mit ihnen.“

Pause, ich war immer noch nicht komplett entspannt.

“ Und? Kommt noch jemand?“ –  „Nein.“

Gut überstanden

Weg war ich, konnte tief und erholsam bis zum nächsten Morgen schlafen, um sofort weiter zu forschen “ Was hat das mit mir zu tun?“ – “ Versuch von Kräfteraub.“

Der kam einige Tage später, nun war ich gewappnet und konnte diesen Versuch leicht abwehren.

Ich hatte nach diesem Vorfall keine Angst, allein im Haus zu sein. Mein Leben der Spiritualität war noch nie derart auf den Prüfstand gestellt worden, jetzt wusste ich, wie weit das Vertrauen in höhere Mächte gewachsen war.

Jahre zuvor hätte dasselbe Erlebnis mich noch in die Knie gezwungen. Doch nun fühlte ich mich einfach nur stark, glücklich und in der Lage, auch andere Menschen über sich selbst hinaus wachsen zu lassen.

Was Dich auch treffen mag in Deiner Lebens-Geschichte, es kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Du die Kraft hast, diese Situation durchzustehen. Nimmst Du sie an, kann eine noch größere Stärke daraus entstehen.

Sie entwickelt sich durch Herausforderungen, die im allgemeinen als „unangenehm, schrecklich, angstmachend …“ bezeichnet werden.

Meine Lebens-Geschichte

Kindheit …

Trotz Lebens in einer Großstadt wurde ich in der Natur groß mit vielen Möglichkeiten zum Bewegen und Gestalten. Treffen mit anderen Kindern organisierten wir selbst, wer draußen war, spielte mit.

Meine Mutter wusste oft gar nicht, wo ich steckte, es gab keine übergroße Angst und deshalb auch kein permanentes Aufpassen. Ich konnte Kind sein.

Hier in der Wiege des Ruhrgebiets trafen sich so viele Kulturen, Nationalitäten und Religionen, dass anders Sein das Normalste auf der Welt war. Wurde mir die Frage gestellt: „Sind das Polen?“ kam als prompte Antwort „Nein, das sind alles Kinder.“

In der Großfamilie, die nebenan und wenige Fußminuten entfernt wohnte, war immer jemand als Ansprechpartner da. An Wochenenden fuhren wir in den Wald, oft mit mehreren Kindern, Hund und der Begeisterung, wieder neue kleine Pfade, Pflanzen oder Tiere entdecken zu können.

… und Jugend

Meine Jugend habe ich unbeschwert verbracht, auch, wenn es beim Ausgehen angebracht war, die Hand auf´s Colaglas zu halten.

Die meisten Mütter hatten zu der Zeit noch keinen Führerschein, so war auch ich flexibel durch das öffentliche Verkehrsnetz oder bin in der Silvesternacht 7km auf Glatteis heimgeschlindert.

Heute weiß ich, wie gut behütet ich in dieser Zeit war durch Gott Vater und Gaia, die mir täglich auf´s Neue die Freude am Leben schenkte, sobald ich draußen mit ihr verbunden war.

Dieser Schutz war sinnvoll, so behende und angstfrei, wie ich mich in unterirdischen Gängen oder hohen Baumwipfeln bewegt habe ohne mich je nennenswert zu verletzen. 

Ausbildung …

Endlich Abi – und was nun? Mich zog es zu behinderten Kindern, was mein erstes Praktikum bekräftigte.

Nach einem Studium der Sonderpädagogik hätte ich mich mit meinem Diplom selbständig machen können. Doch die Entscheidung, das erste durch ein zweites Staatsexamen zu ergänzen, war mein damals passender Weg der „Sicherheit“.

Stressig war sie, die Phase des Refendariats mit aufwändigen Unterrichtsvorbereitungen und aufregenden Unterrichtsbesuchen.

Ich gehörte zu den wenigen Glücklichen, die eine Referendariatsstelle an einer Schule bekamen, zudem wie gewünscht in Hessen. Geschafft, ab dem Zeitpunkt konnte ich ganz für die Schüler da sein.

… und Kinder

Nach diesem Einstiegsjahr im Staatsdienst war meine berufliche Laufbahn selbst gewählt für 7 Jahre unterbrochen, da mein Sohn zur Welt kam.

Eine Tochter folgte 2 Jahre später und ich wollte in den entscheidenden Jahren meiner Wunschkinder für sie da sein, mit ihnen die Welt nochmal als Kind entdecken.

Wir zogen auf´s Land, was ihnen noch mehr Freiheiten in der Natur ermöglichte, als ich sie genossen hatte. Schnell konnten wir in einem Neubaugebiet mit von überall her hinzugezogenen Menschen neue Kontakte knüpfen.

Durch gelungene Verkehrsberuhigung weiteten sie gefahrlos zu Fuß und mit dem Rad ihren Radius aus.

Mit 20 Jahren zehren wir noch aus der Lebenskraft vorheriger Leben, der eigene Lebensplan hat noch gar nicht begonnen. Entsprechend war auch ich zu der Zeit noch sehr verhaftet in Werten und Glaubenssätzen der Abstammungsfamilie, kurz, fremdgesteuert unterwegs.

Meine Selbst-Definition geschah über das Außen als Leistungstochter. Es waren meine Kinder, die mir die Augen geöffnet haben für das wahre Leben.

Beruf …

Versetzung! Nach Wiederaufnahme meines Dienstes wurde ich an eine Schule für Lern- und Erziehungshilfe versetzt, auf dem Land gab es keine Schule für Körperbehinderte.

Größer konnte der Unterschied zwischen Schichten, Verhalten und entsprechender Arbeitsweise im Unterricht nicht sein. Lehrer-/Schülerschlüssel, Gebäude und laufende finanzielle Zuwendungen lagen deutlich unter dem, was ich aus dem Körperbehinderten- oder Sprachheilbereich kannte.

Der Sprung ins kalte Wasser  war auch dieses Mal eine Einladung zu wachsen. Die „Bengel“ erwiesen sich als Engel, die mich lehrten, was es heißt, auf der Nicht-Schokoladenseite des Lebens zu stehen. Zum ersten Mal kam ich in Berührung mit Kindern, traumatisiert durch

massive häusliche Unterversorgung und Gewalt

  • in der Familie
  • durch Kriegserfahrungen
  • emotional, physisch, sexuell

… und Familie

Abgesehen von dem thematischen Wechsel war es für mich eine große Umstellung, nach 7 Jahren „nur“ als Mutter und Hausfrau wieder ins Berufsleben zurückzukehren. Es gehörte zu meinem Wunsch, daher schaffte ich es auch.

Mir war klar, meinen Kindern tat es zu diesem Zeitpunkt gut, selbständiger zu werden.

Günstig war, dass ich mittags abgesehen von Konferenztagen zuhause war, wir gemeinsam aßen und ich anschließend Ansprechpartnerin für Kummer, Hausaufgaben und alles sein konnte.

Die Kinder trafen sich rundum in der Nachbarschaft, sodass ich oftmals schon am Nachmittag mit meinen Vorbereitungen für den nächsten Schultag begonnen habe.

Diese Phase hat mich fit gemacht für Wechsel und mir gleichzeitig verdeutlicht, welche Kraft in mir steckt, komplett neue und anspruchsvolle Arbeiten zu schaffen.

Traumata kamen im Außen in mein Leben, es war eine in Wellen verlaufende Vorbereitung auf mein heutiges Wirken, genau in dem Maße, wie ich fähig war, sie zu integrieren.

Trennung von Partner…

Meine Erziehung ließ mich lange Zeit nicht einmal an Trennung denken, die Glaubenssätze lauteten „Ein Mal für immer“ und so weiter. Es brauchte mehr als mein wachsendes Unwohlsein in der Partnerschaft, um Schritte in eine andere Richtung zu lenken.

Auslöser war schließlich, dass mein Sohn nicht neben seinem Vater groß werden konnte, Frust und Aggressivität des Vaters sich hauptsächlich gegen ihn richteten.

Die Trennung verlief einfacher als das Zusammenleben, wir schafften sie, ohne uns gegenseitig Vorwürfe zu machen, ohne „Rosenkrieg“. Ich erinnere mich noch gut an ein Viertel Jahr der Tränen, in dem ich besonders auf der Fahrt zur Schule meinem Kummer freien Lauf ließ. Eine befreundete Kollegin war ein großer Halt, sie hatte dieselbe Erfahrung schon hinter sich und fand genau die passenden Worte, mich zu stärken.

… und Beamtentum

Die folgenden Jahre haben wir dieses neue, harmonische Miteinander alle 3 richtig genossen, unsere Kräfte haben sich wunderbar entfalten können. Für mich bedeutete dies, dass ich mit zunehmender Selbständigkeit meiner heranwachsenden jugendlichen „Kinder“ wieder mehr Freiräume hatte.

Mein Interesse waren wissenschaftliche Ansätze zur Persönlichkeitsentwicklung, etwas, was mich einerseits geistig forderte, andererseits nichts mit Schule zu tun hatte.

Mir wurde immer selbstverständlicher, mithilfe einer erweiterten Wahrnehmung schneller als mit jedem erlernten Wissen Lösungen zu finden. Trotzdem hat mich eine Situation schockiert, in der ich erkennen musste, dass Wissen nichts erreicht im Vergleich zur Intuition.

Ich hatte einem Übungspartner 8 Ziffern gegeben und diese mental verbunden mit einem Kind, das Fachleute verschiedenster Disziplinen nicht diagnostizieren konnten. Er sagte in 5 Minuten alles, was wichtig für dieses Kind war ohne zu wissen, um wen oder was es sich handelte.

Als eine Astrologin mir eröffnete, Schule wäre in einigen Jahren nicht mehr meine Berufung, habe ich die Worte beiseite gedrängt. Tatsächlich habe ich bis zum letzten Schultag gern mit den Kindern, Eltern, Kollegen und Institutionen gewirkt.  

Eine Umschreibung meiner Stelle mit Streichen wichtiger Förderstunden für die Kinder ließ mich den Rahmen Schule verlassen.

Leben …

Ich erlebte täglich auf´s Neue, was Udo Jürgens Song bedeutete „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“. Nur hatte ich es früher geschafft! Die Freiheit fühlte sich super an, wenngleich sie nach Jahrzehnten der Vorschriften und Bestimmungen in einem klar hierarchisch strukturierten System erst neu zu lernen war.

Von nun an hieß es

  • Risiko tragen
  • Verantwortung übernehmen
  • ungeplant und doch strukturiert wirken

… und Potential

Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich abgesehen vom Durchführen und Auswerten zahlreicher Intelligenztests oder anderer informeller Verfahren keine Potentiale im Menschen erkennen. Doch, so wie es prophezeit worden war, wurden mit dem Loslassen aller Sicherheiten meine übersinnlichen Gaben nach und nach freigeschaltet.

Der geistigen Welt war dabei wichtig, dass ich ins Vertrauen gegangen bin ohne irgendetwas in den Händen zu haben. Es hat sich gelohnt!  Mittlerweile erkenne ich die Richtung jedes Einzelnen und seine Potentiale im Augenblick des Auftrags.

Und vieles mehr. Potentiale sind wie Samen im Erdreich, sie werden erst sichtbar, wenn sie zu keimen beginnen bei ausreichend Wasser, Wärme und Licht. Einen Dank an den Himmel für dieses gesegnete Leben, für meine Begegnungen mit dem Licht.

Willst Du komplett entspannt hören, wie der Wandel zu einem erfüllten, sinnerfüllten Leben möglich ist?

Höre hinein, wie frei und zugleich beschützt es sein kann. Diese Aufnahme wurde nicht im Tonstudio aufgenommen wie das Hörbuch, sie soll Dir lediglich einen ersten Eindruck vermitteln.

 

In angenehmer Ruhe, sogar im Schlaf, bewegen diese Worte tief.

Willst Du selbst etwas an Deinem Leben ändern, gelingen Dir besonders große Schritte, wenn Du zuerst schaust, wie ich es geschafft habe.

Höre mehr!

Ich sende es Dir zeitnah mit einer für Dich wichtigen gechannelten Botschaft.

Dann kommen eigene Möglichkeiten auf Dich zu!

 

 

 

 

 

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